Die Stadt - das unbekannte Wesen ? Ist das nicht übertrieben, wenn man die nahezu unüberschaubare Vielzahl an Publikationen betrachtet ?
Architektenentwürfe, Essays, Romane, Fotos, historische Darstellungen, Reiseführer und Fachbeiträge in Hülle und Fülle. Sie sind unverzichtbar …
und dennoch kein Ersatz für noch immer lückenhafte wissenschaftliche Erklärungen, warum Städte und Regionen heute unter Verkehrsproblemen, Wohnungsengpässen,
ökologischen Belastungen und ästhetischen Verschandlungen leiden und warum die Politik derart resistent ist gegen umsichtige und vorausschauende Planungen
im aufgeklärten Bürgersinn. Die Stadt- und Regionalplanung braucht nicht nur Daten, Analysen und Spezialwissen, sondern Querschnittswissen über Wirkungszusammenhänge.
Ohne verlässliche Diagnose, keine Therapie, ein Lehrsatz der medizinischen Forschung, denn Städte und Regionen sind hinsichtlich ihrer Komplexität kausaler
Interdependenzen dem menschlichen Körper nicht unähnlich.
Essays aus fünf Jahrzehnten
Um Städte und Regionen in Ihrer Entwicklungsdynamik zu verstehen, um genauer zu analysieren, welche Kräfte auf Städte und Regionen einwirken und in welcher Weise
sie – z.T. sich verstärkend, z.T. gegeneinander wirkend – das Erscheinungsbild der Städte und ihrer Umlandgemeinden geformt haben und im Zeitverlauf weiter formen,
reicht ein Aufsatz nicht. Insbesondere wissenschaftliche Papiere, passieren den Review-Prozess vor Veröffentlichung in der Regel dann, wenn sie unter dem Blickwinkel
der Spezialisierung geschrieben werden, d.h. wenn sie einen Aspekt der Stadtentwicklung herauszugreifen und diesen hinsichtlich Theorie und Empirie untersuchen.
Städte und Regionen lassen sich aber nicht monokausal erklären. Sie sind komplexe Gebilde, zu komplex, um alle Wechselbeziehungen auf wenigen Seiten abhandeln und
auszuleuchten zu können. Deshalb schreiben Wissenschaftler gelegentlich Bücher, denn nur sie bieten den Raum, um ein Thema von seinen verschiedenen Seiten her zu
betrachten. Das macht ihren Reiz als den Tag überdauende Dokumente wissenschaftlicher Arbeit aus. In einem Buch lässt sich nicht nur eine These, sondern ein
ganzes Lehrgebäude in Theorie und Empirie entfalten und elaborieren, Grund genug, um es auch nach Jahren aus dem Regal hervorzuholen oder aber um das Scheitern
eines Ansatzes zu dokumentieren, dessen Aussagen nachfolgende Publikationen als überholt erscheinen lassen.
Niemand hat die Motive des Schreibens, die Freude am schreibenden Erkenntnisgewinn, sowie das Bedürfnis, etwas mitzuteilen, eine bleibende Botschaft an ein
anonymes Publikum zu hinterlassen, so charmant, selbstironisch wie einleuchtend als höchst persönliches lebensbiographisches Selbstbe- und -erkenntnis zu formulieren
verstanden, wie Peter Hall, den die Disziplin mit Fug und Recht als Doyen der Stadtforschung ehren darf (s. Regional Studies, 2012, Vol 46, No 4, S 549 ff).
Seine Schüler in London, Berkeley und vielen Hörsälen internationaler Universitäten haben unendlich viel von ihm gelernt.
Wenn ich mich frage, was mich – oft auf krummen Wegen – im Sinne eines übergeordneten wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses über Jahrzehnte angetrieben hat,
so muss ich gestehen, dass ich mich zunächst eher intuitiv „meinem Thema“ genähert habe und sich erst im Laufe der Jahre ein Leitthema heraus kristallisierte:
Alle Bücher, Aufsätze und Vorträge beleuchten letztlich verschiedene Aspekte eines Generalthemas. Sie kreisen – mal klarer, mal angedeutet, mal nur indirekt
gespiegelt - wie Satelliten um einen imaginären Gravitationspunkt, um im diagnostischen Sinne die vermuteten, aber oft im Nebel nur ansatzweise erfassbaren,
komplexen Wechselbeziehungen ein wenig aufzuhellen, um die im Zusammenwirken entstandene, beobachtbare Bild der Stadt zu verstehen. Das hat mich einerseits
ratlos gemacht und andererseits meine Neugierde angestachelt, genauer nachzuforschen und zu erklären, wie es dazu kommt, dass – ceteris paribus -
einige Städte / Stadtregionen wachsen, andere schrumpfen, einige Wohlstand anhäufen, andere verarmen, einige zu Innovationsvorreiter werden, während andere
Nachzügler bleiben Welchen Einfluss (Politikwissenschaftler sprechen von Steuerungsreichweite) haben Planung und Politik angesichts dieser Restriktionen
in ihren Versuchen, die Kräfte des Marktes zu bändigen, in soziale, ökologische und ästhetisch verträgliche Bahnen zu lenken?
Am Anfang stand die in Berkeley gelehrte Erkenntnis, dass Planung nicht immer die beabsichtigten Ergebnisse hervorbringt, sondern die avisierten Ziele nicht
selten verfehlt, indem sie in der Umsetzung ungeplante Neben- und Folgewirkungen zeitigt, dass also intendierte Maßnahmen, Programme und Strategien
einerseits und reale Ergebnisse andererseits auseinanderfallen. Woran liegt das ? Einfachen Antworten misstrauend schälte sich letztlich die Leitfrage
heraus: welcher Mix an Faktoren lässt sich heraus präparieren, der - je spezifisch – multikausal dafür verantwortlich ist, dass bei (annähernd) gleichen
Rahmenbedingungen evident unterschiedliche Dynamiken in einzelnen Städten und Regionen auftreten – nicht unähnlich der ewigen Suche nach Gesetzmäßigkeiten
in der Medizin ? Wo liegen die Ursachen ? Was wissen wir und was wissen wir (noch) nicht ? Warum gleicht unser Erkenntnisstand eher einer Baustelle,
einem Torso? Brauchen wir, um als Planer einzugreifen und der Politik fundierte Strategien als Grundlage ihrer Entscheidungen an die Hand zu geben,
nicht ein erheblich präziseres diagnostisches Instrumentarium, basieren auf Modellen komplexer Interaktion ?
Beginnend mit Johann v. Thünen, Max und Alfred Weber, Georg Simmel, Walter Christaller und August Lösch über die Soziologen der Chicagoer Schule,
über Edgar Hoover, Walter Isard, William Alonso und Wilbur Thompsen bis zu Paul Krugman, Michael Storper, Peter Hall, Edvard Glaeser und Ron Boschma
(die Liste ist unvollständig) haben Generationen von Stadt- und Regionalforschern unterschiedlichster Schulen darauf Antworten zu geben versucht;
gleichwohl: eine fundierte, die interdisziplinäre Komplexität, aber auch die jeweiligen Eigenheiten integrierende, empirisch fundierte Stadt- und
Regionaltheorie hat sich bis dato (noch) nicht durchgesetzt.
Ich habe mich in allen Jahren zum einen als multi-disziplinär ausgerichteten Stadt- und Regionalwissenschaftler verstanden, der zum einen an fundamentalen
Grundlagenfragen interessiert ist. Zum anderen ging es mir um angewandte Forschung, um auf die aktuellen Herausforschungen der Städte und Regionen eingehen
zu können, d.h. um Ministerien auf Landes-, Bundes- und EU Ebene, sowie Städten und Gemeinden Rat geben zu können, basierend auf den Befunden wirtschafts-
und sozialwissenschaftlicher, ökologischer und technischer Empirie.
Mein wissenschaftlicher Weg begann 1972 mit meiner Diplomarbeit zum damals neuen Versuch, das Planungs- und Bodenrecht zu reformieren, gefolgt von einem ersten
Stadtforschungsprojekt, mit dem das damalige Bundesbauministerium unser kleines – multidisziplinär zusammengesetztes Team bis dato unbekannter Wissenschaftlicher,
bestehend aus einem Soziologe, einem Verwaltungswissenschaftler und einem Stadt- und Regionalökonom, mit dem Ziel beauftragte, Erfahrungen und Hemmnisse bei der
Umsetzung von Stadterneuerungsvorhaben in der kommunalen Praxis zu evaluieren und damit im Sinne von Wirkungsanalysen die Politik und ihre Verwaltungen zu beraten.
Wirkungsanalysen zur Implementation kommunaler Planungen waren seinerzeit Neuland. Hellmut Wollmann, dem ich verdanke, mit den Methoden der empirischen
Verwaltungsforschung und den Theorien der Public Policy Forschung in den Politikwissenschaften vertraut zu werden, hat diese erste Studie betreut und mit ihm
zusammen entstand das Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik in Berlin, an dem ich 20 Jahre als Co-Gründer und Projektleiter zahlreicher Studien zur
Stadtforschung für Bundes- und Landesministerien, große Städte, die EU und private Auftraggeber tätig war.
Meine Schwerpunkte waren zunächst Stadterneuerung und Wohnungsbau, später regionale Wirtschaftsstruktur- und Arbeitsmarktentwicklung, Büro- und Gewerbeflächen
sowie Denkmalschutz.
Zuvor hatte ich meine Dissertation über das US-amerikanischen Planungsrecht abgeschlossen und war aus den USA zurückgekehrt, wo ich an der University of
California at Berkeley, u.a. in einem von Janice Perlman geleiteten Seminar über Machtstrukturen in Städten die Lehrmethoden an einer Eliteuniversität kennenlernte.
Im Wissen um die Komplexität des Themas „Stadt“ war mir bewusst, dass es in diesem Feld darauf ankommt, die disziplinären Grenzen des Fachgebiets nicht zu eng zu
setzen und stattdessen Anleihen bei den Nachbardisziplinen Recht, Politik, Ökonomie, Soziologie, Technik und Umweltwissenschaften zu machen. Einerseits folgte ich
damit – seinerzeit noch eher intuitiv - meiner Neugierde, das Werden und Vergehen der Städte gründlicher zu verstehen, andererseits hatte ich im Laufe meines
Studiums (Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin, Volkswirtschaft an der FU Berlin und der Universität Freiburg) während der unruhigen Studentenproteste
in Berlin 1967 – 1972 gelernt, auf eigenständiges Denken zu vertrauen und die Angebote des studiums generale zu nutzen; d.h auch fachfremde Vorlesung zu besuchen.
Neben der Auftragsforschung hat mich das Interesse an Fragen der wissenschaftlichen Grundlagenforschung nie verlassen. Die DFG ermöglichte mir 1980/81 ein
Sabbatical am Joint Center for Urban Studies of the MIT and Harvard University in Cambridge, eine wunderbare Gelegenheit, mich in neue Arbeitsfelder, u.a.
regionale Arbeitsmarktforschung, einzuarbeiten. Meine Zimmernachbarn waren u.a. Bennet Harrisson und David Birch. Der eine forschte über die De-Industrialisierung
Neu-Englands, der andere hatte Schlagzeilen mit seinen 1979 veröffentlichten Thesen gemacht - erstmals wurden Panel Daten ausgewertet -, mit denen er als erster den
Nachweis erbrachte, dass nicht die großen, sondern die kleinsten (jungen) Unternehmen per saldo die meisten neuen Arbeitsplätze erzeugen. Darüber berichtete ich in
einem ganzseitigen Aufsatz 1981 in der ZEIT, eine journalistische Veröffentlichung, die mir mehr Zuschriften einbrachte, als alle wissenschaftlichen Publikationen
in Fachzeitschriften zusammen. Sie regte mich an, in den Folgejahren einen Forschungsantrag zu eben dieser Frage, bezogen auf Deutschland, zu stellen, die später
zusammen mit Konrad Stahl an der Universität Mannheim verortet wurde. Sie ermutigte mich aber auch, bei Veröffentlichungen parallel auf mehreren Gleisen zu setzen:
zum einen gelegentlich allgemeinverständliche Kurzfassungen in Tageszeitungen zu veröffentlichen, zum anderen die Wissenschaft nicht aus dem Auge zu verlieren und
zum dritten mit anwendungsorientierten Studien die Politik zu beraten. Auf allen drei Feldern brachten die Folgejahren – vor allem nach 1989 - nicht antizipierte Chancen.
Zunächst verbrachte ich ein weiteres Sabbatical 1985/86 als Gastwissenschaftler am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin, wo mich – angeregt von Fritz W. Scharpf - das
für die Städte essentielle arbeitsmarktpolitische Thema Dienstleitungen fesselte, die mit ihren Büros bekanntlich nach weitgehender Abwanderung der Industrie die Innenstädte besetzten.
Entscheidend aber war der Fall der Mauer 1989. Als damit der Weg zur deutschen Wiedervereinigung frei war, wurde unser zwischenzeitlich erheblich gewachsenes
Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik mit Anfragen überschüttet. In den Vordergrund rückten Fragen, wie die beiden Landeshälften, aber auch die beiden
Stadthälften zusammenwachsen könnten und auf welche Zukünfte sich Politik und Gesellschaft einzustellen haben. Für mehrere Jahre drängten erneut aktuelle Fragen
der praxisbezogenen Politikberatung alle längerfristig angelegten wissenschaftlichen Grundlagenuntersuchungen in den Hintergrund, aber auch die Öffentlichkeit sowie
die Leser von Zeitungen verlangten nach Prognosen und Szenarien U.a. entstand die sog. BerlinStudie 2000, aber auch der Aufsatz „Leere Kassen – leere Köpfe“, den
die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte.
1997 bot sich mir die Möglichkeit, an die Hochschule zu wechseln, zunächst für 1 Jahr an die Universität Kassel, um dann 1998 an die Hochschule für Technik und Wirtschaft in
Berlin-Karlshorst, der ehemaligen Hochschule der Ökonomie der DDR, als Professor für Stadt- und Regionalökonomie berufen zu werden. Die Aufgabe, an der Nahtstelle der beiden
zusammenwachsenden Landeshälften zu lehren, war äußerst reizvoll.
Parallel dazu eröffnete sich ab 2002 die Option, auch an der Technischen Universität Berlin Vorlesungen zu halten, zunächst im Studiengang Real Estate Management und ab 2011
im Masterstudiengang historische Stadtforschung des Centers für Metropolitan Studies. Vor allem die Zusammenarbeit mit Geisteswissenschaftlern eröffnete eine neue vielversprechende
Perspektive, denn die geschichtswissen-schaftliche Ausrichtung verbindet sich in fruchtbarer Weise mit der an Gewicht gewinnenden anglo-amerikanischen Schule der sog. Evolutionary
Geography, die die Bedeutung von Langzeitstudien für das Verständnis räumlicher Entwicklungspro-zesse in den Mittelpunkt stellt.
2014/15 hatte ich - dank einer Förderung der DFG - Gelegenheit, an der Yildiz Technical University, Istanbul, zu lehren und über türkisch-deutsche Migration zu forschen,
um besser zu verstehen, welche Folgen transnationale Wanderungen für Städte und Regionen haben.
Nach dem Abschied von der Hochschule entschied ich mich, meine freie Zeit den ungelösten Aufgaben der Wohnungspolitik zu widmen, zunächst in Form eines 2016 publizierten Band
„Wohnen, Markt in Schieflage – Politik in Not“ auf Basis meiner Vorlesungen, später dann in Gestalt von Strategieempfehlungen, u.a. im Tagesspiegel 2022.
Eberhard v. Einem, Berlin, Mai 2024
einem@urban-studies-htw-berlin.de
Monographien und Sammelbände
2017, Wohnungen für Flüchtlinge, aktuelle sozial-
und integrationspolitische Herausforderungen in Deutschland
(Springer VS-essential, Wiesbaden)
2016, Wohnen – Markt in Schieflage, Politik in Not
(Springer VS, Wiesbaden)
2001, BerlinStudie, Strategien für die Stadt
(Hrsg. Senatskanzlei von Berlin), RegioVerlag, Berlin
1998, Neue Produkte durch Kooperation – 8 Fallstudien aus
der Unternehmenspraxis
Berlin (Ko-Autor: G. Helmstädter; RegioVerlag, 3. Preis der Industrieforschung)
1996, Revitalisierung ostdeutscher Städte
(Ko-Autoren: Ch. Diller, M. Gornig) Schriftenreihe des DSSW 200 Seiten, Bonn/Berlin
1996, Flächenbedarf, Standortanforderungen und Mobilität
des produzierenden Gewerbes in Berlin (Ko-Autor H. Steffen; Industrie- und Handelskammer zu Berlin (Hrsg.) RegioVerlag, edition stadtwirtschaft, Berlin
1995, Standortwirkungen neuer Technologien – Räumliche Auswirkungen der
neuen Produktionstechnologien und der flexiblen Spezialisierung
(Ko-Autoren: Ch. Diller, G. v. Arnim) Basel, Boston, (Stadtforschung aktuell) Berlin
1991, Büroflächenentwicklung im regionalen Vergleich (Ko-Autor: Th. Tonndorf) Schriftenreihe Forschung Nr. 484 des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Bonn
1985, Rettung der kaputten Stadt – Stadterneuerrung in Berlin (Hrsg. Aufsatzsammlung zur Altbau-IBA Berlin 1984 - 1987, Transit Verlag) Berlin
1982, „Warte nicht, bis sich der Staat um Dich kümmert, Beispiele kooperativer Selbsthilfe in amerikanischen Städten“
Bauwelt Sonderheft Nr. 31/32
1980, Stadterneuerung und Investitionsverhalten privater Eigentümer (Schriftenreihe des BMBau, Nr. 02.025 Bonn
1978, Sanierungsträger und Sanierungsmaßnahmen nach dem Städtebauförderungsgesetz Schriftenreihe des BMBau, Nr. 02.017, Bonn
1976/80, Kommunale Flächennutzungssteuerung in der USA – Analyse des amerikanischen Planungs- und Bodenrechts
(Dissertation, Lang Verlag), Frankfurt
Aufsätze und Thesenpapiere
2023, "Den sozialen Mietwohnungsbau neu erfinden"
Dokumentation 6 Tagungen 2022 (Hrsg. Werkbund Berlin), Berlin 2023
2022, "Mit Weitblick aus der Wohnungskrise"
veröffentlicht in: Der Tagesspiegel v. 8. 1. 2022
2020, Städte: Magneten des Wissens im Zeitalter der globalen Digitalisierung
NOMOS, Stadtsoziologie und Stadtentwicklung, Baden-Baden, September 2020
2020, Neues zur Bodenfrage?
Lux II Hertweck, Kritik, PLANERIN Heft 4/20
2020, Der Mietendeckel bringt Berlin weitere Probleme
veröffentlicht in: Der Tagesspiegel v. 15. 1. 2020
2019, Soziale Wohnungspolitik gestalten, aber wie?
gekürzt veröffentlicht in: Der Tagesspiegel v. 1. 4. 2019
2018, Angela Merkel, die Getriebene
Robin Alexander, Merkels Politik der Flüchtlingspolitik – Report
aus dem Inneren der Macht
Buchbesprechung in:
Ä & K, Ästhetik und Kommunikation, Heft 174/175, S. 159 - 163
2018, Wissen und Kreativität: Rohstoff des 21. Jahrhunderts in: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Hrsg), Stadt neu denken Bd. 2, Berlin, S. 35 - 43
2018, Die harte wohnungspolitische Nuss – ein Jahr rot-rot-grüne
Koalition in Berlin
Thesenpapier
2017, Stadt oder Land- Versagt die Wohnungspolitik im
Angesicht der Flüchtlingswelle?
in: Pnd-online Magazin, RWTH Aachen
2017, Wissen: Rohstoff des 21. Jahrhunderts
in: Berliner Wirtschaftsgespräche (Hrsg) Berliner Bau- und Immobilienwirtschaft, Themenbroschüre, Berlin S. 22 - 29
2017, International Transfer of Knowledge via Turkish Re-Migrants
Returning from Germany
in: Pyka, A., Kustepeli, Y. and Hartmann, D. (eds.), International Innovation Networks and Knowledge Migration – The German-Turkish Nexus (Lisbon Civic Forum Studies in Innovation, Routledge), New York, S. 111 ff
2016, Bezahlbares Wohnen für alle?
Stellungnahme zur rot-rot-grünen Koalitionsvereinbarung, veröffentlicht als Radio Beitrag im rbb, 1. 11. 2016
2016, Mietpreisbremse oder Investitionsbremse
Thesenpapier
2016, Wissenstranfer durch türkischstämmige Re-Migranten nach Istanbul
in: RaumPlanung Heft 1-2016, S. 43 - 47
2015, Armut und Vertreibung; Istanbuls Gececondus und Slumclearing
unveröffentlichter Bericht aus Istanbul
2014, Grenzen der digitalen Wissensvermittlung: Auswirkungen auf die Städte DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Vortragsmanuskript
2014, Transnationaler Wissenstransfer durch Re-Migration, Dokumentation der Konferenz “Modernisierung durch Migration?“ (Deutsch-türkisches Wissenschaftsjahres 2014, 23./24. Oktober 2014, Bahecesehir University), Istanbul
2014, Istanbul: historische Entwicklung Working Paper, CMS, Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität Berlin
2014, Eschwege: Strategien zur Regionalentwicklung im ländlichen Raum in: Werra Rundschau, 20. Jan. 2014
2014, 50 Jahre Stadterneuerung – Ein Blick in die Zukunft in: Jahrbuch zur Stadterneuerung 2013, S. 19 ff sowie in: E. v. Einem (Hrsg), Wohnen: Markt in Schieflage – Politik in Not, Wiesbaden, 2016, S. 233 - 248
2013, Berlins historischen Stadtkern – Ideenskizze einer Machbarkeitsstudie Thesenpapier (Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin)
2013, Industrie und Dienstleistungen im Lichte der globalen Wissensökonomie 12 Thesen, präsentiert zur ARL Jahrestagung 2013, Hamburg
2013, Mietwohnungsbau – für wen? Thesenpapier
2013, Tolerance: Impact on Regional Economic Development? Working Paper, Martin Prosperity Institute, University of Toronto, MPIWP 003-13
2013 Daug Saunders, Arrrival Cities Buchbesprechung, in: ARCH +, Heft 210, gekürzte Fassung in: Der Tagesspiegel v. 30. 4. 2012
2013, Edward Glaeser, Triumpf of the City Buchbesprechung, in: Raumforschung und Raumordnung, Heft 5-2013
2013, Planungspartizipation zwischen Basisdemokratie, Innovationen und Blockaden Thesenpapier Stiftung Zukunft Berlin
2012, Die Stadt der multikausalen Wechselwirkungen Thesenpapier zum Workshop des IRS Erkner/CMS TU Berlin
2012, Michael Storper „Why does a City Grow? Specialisation – Human Capital – Institutions
Kommentar zur Keynote Lecture 30. Nov. 2012, IWH Halle, 4. Halle Forum on Urban Economic Growth
2011, Wissensabsorption in Städten und RegionenJahrbuch für Regionalwissenschaften Vol. 31, S. 131-153
2011, Zur Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Regionen im Lichte der Globalisierung, Aufriß eines ForschungsfeldesBMVBS, Bundesbauministserium Thesenpapier
2011, Wissen und Kreativität in Städten und Regionenin: Planer/in (SRL) Heft 1-2011, S.12–13
2010, Industrie und Dienstleistungen – Chancen für das Ruhrgebietin: DASL Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Hrsg) Charta Ruhr, Essen
2010, Kreative Städtein: D. Henckel u.a. (Hrsg) Planen – Bauen – Umwelt – ein Handbuch, Wiesbaden, S. 276-278
2010, Wissensabsorption in Städten und RegionenSummer Conference der GfR, Gesellschaft für Regionalforschung, Hannover
2009, Richard Floridas Kreativitätsthesen: Wissen und Kreativität – Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Regionen im 21, Jahrhundertin: RegioPol, Heft 2, S. 145-157
2009, Wissensabsorption, die Stadt als Magnet (Absorption of Knowledge – the City as a Magnet”), in: DISP, Zürich, Vol. 177; No 2-2009, pp. 48 – 69
2009, Planungsvakuum – Wo bleibt die Stimme der Städtebauer? Thesenpapier
2009, Kreativität in Städten und Regionen Thesenpapier Workshop Fachhochschule für Technik und Wirtschaft
2008, Diethart Kerbs Lebenslinien in sieben Jahrzehnten, Nachruf in: Ä & K Heft 140/141, 235 – 237
2008, Hartmut Häussermann, Dieter Läpple, Walter Siebel, Stadtpolitik , Buchbesprechung, in: DIE ZEIT, Nr. 43/2008
2007, Transformation ohne Planung – Die Metropole Berlin nach 2000, in: DASL - Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (Hrsg.), Metropolregionen – Neue Dimension der Europäischen Stadt ? Berlin
2007, Kreative Szenen im Stadtvergleich Berlin - München Thesenpapier
2006, Die BerlinStudie – 5 Jahre danach, ein elegischer Blick in die Zukunft Thesenpapier
2006, Berlin, eine Stadt verspielt ihre Zukunft, Fünf Jahre nach Veröffentlichung der BerlinStudie Thesenpapier
2006, Werner Hegemann, Städtebau beiderseits des Atlantiks Buchbesprechung, in: Ä & K Heft 135, S. 117 - 122.
2003, 12 Thesen zur Entwicklung des Berliner Büro- und Gewerberaummarktes in: F. Fuerst, M. Heine, G. Spars (Hrsg.) Challenges to Berlin`s Real Estate Market, Berlin
2001, Schrumpfende Städte – Chancen durch Einwanderung in: Der Architekt Nr. 4/2001, S. 19 - 23
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2000, Ach Berlin - Entscheidungsfelder der Zukunft – die Stadt im interregionalen Vergleich BerlinStudie, Thesenpapier
1999, Leere Kassen – leere Köpfe in: Süddeutsche Zeitung, 28. 09. 1999
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E. Südfeld (Hrsg.) Statistische Erfassung von Unternehmensgründungen,
Bd 8 der Schriftenreihe der Bundesstatistik, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, S 25-30
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1989, Regionale Wirkung von Hochschulen, in: J. Hucke, H. Wollmann (Hrsg.) Dezentrale Technologiepolitik, Basel/Berlin/New York, S. …….
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WZB discussion papers IIM/LMP 86-6
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1983, Kostenreduzierung im Wohnungsneubau, in: A. Evers, H. Wollmann (Hrsg), Kommunale Wohnungspolitik, Basel, Berlin, S., 323 - 334
1983, Selbsthilfe in der Stadtteilerneuerung
in: Anstöße, (Hrsg. Evangelische Akademie Hofgeismar) H 1/1983, 2-7
1982, Enterprise Zones: Freie Wirtschaftszonen im Ruhrgebiet?
in: Stadtbauwelt 74,1982 S. 156 ff
1982, National Urban Policy – the Case of West-Germany
in: Journal of the American Planning Association, Vol. 48, No 1, 9-23
1981, Rückzug aus der Bodenwertabschöpfung
in: DÖV, Die öffentliche Verwaltung, April 1981, S. 252-262
1981, Hilfe für Babyfirmen, in DIE ZEIT v. 5. 6. 1981
1980, Anstoßeffekte der Stadterneuerung
in: Stadtbauwelt Heft 68, 1980, S. 396–401
1979, Selbsthilfe – ein neues Instrument der Stadterneuerung?
Urban Homesteading in den USA
in: AfK, Archiv für Kommunalwissenschaften, 2. Hj. Bd. S. 185-205
1972, Entstehung und Funktion des Städtebauförderungsgesetzes, in: ARCH + Nr: 16























































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Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur
Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichen.
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.
Diese Website wird bei einem externen Dienstleister gehostet (Hoster). Personenbezogenen Daten, die auf dieser Website erfasst werden, werden auf den Servern des Hosters gespeichert. Hierbei kann es sich v. a. um IP-Adressen, Kontaktanfragen, Meta- und Kommunikationsdaten, Vertragsdaten, Kontaktdaten, Namen, Webseitenzugriffe und sonstige Daten, die über eine Website generiert werden, handeln.
Der Einsatz des Hosters erfolgt zum Zwecke der Vertragserfüllung gegenüber unseren potenziellen und bestehenden Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und im Interesse einer sicheren, schnellen und effizienten Bereitstellung unseres Online-Angebots durch einen professionellen Anbieter (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Unser Hoster wird Ihre Daten nur insoweit verarbeiten, wie dies zur Erfüllung seiner Leistungspflichten erforderlich ist und unsere Weisungen in Bezug auf diese Daten befolgen.
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Prof. i.R. Dr. Eberhard von Einem, Dipl.-Ing.
Schillerstraße 6
10625 Berlin
Telefon: 0174 9750900
E-Mail: einem@urban-studies-htw-berlin.de
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).
Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
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Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.
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Moreover, under certain circumstances, you have the right to demand the restriction of the processing of your personal data. For details, please consult the Data Protection Declaration under section „Right to Restriction of Data Processing.“
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The operators of this website and its pages take the protection of your personal data very seriously. Hence, we handle your personal data as confidential information and in compliance with the statutory data protection regulations and this Data Protection Declaration.
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Prof. i.R. Dr. Eberhard von Einem, Dipl.-Ing.
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The controller is the natural person or legal entity that single-handedly or jointly with others makes decisions as to the purposes of and resources for the processing of personal data (e.g. names, e-mail addresses, etc.).
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IF YOUR PERSONAL DATA IS BEING PROCESSED IN ORDER TO ENGAGE IN DIRECT ADVERTISING, YOU HAVE THE RIGHT TO AT ANY TIME OBJECT TO THE PROCESSING OF YOUR AFFECTED PERSONAL DATA FOR THE PURPOSES OF SUCH ADVERTISING. THIS ALSO APPLIES TO PROFILING TO THE EXTENT THAT IT IS AFFILIATED WITH SUCH DIRECT ADVERTISING. IF YOU OBJECT, YOUR PERSONAL DATA WILL SUBSEQUENTLY NO LONGER BE USED FOR DIRECT ADVERTISING PURPOSES (OBJECTION PURSUANT TO ART. 21 SECT. 2 GDPR).
In the event of violations of the GDPR, data subjects are entitled to log a complaint with a supervisory agency, in particular in the member state where they usually maintain their domicile, place of work or at the place where the alleged violation occurred. The right to log a complaint is in effect regardless of any other administrative or court proceedings available as legal recourses.
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